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Mit Alkoholismus leben – ein Tag im Leben eines Alkoholikers

Meine Tage par genauso wie deine. Ich wache auf, dusche, esse und gehe zur Arbeit. Aber wenn Sie genauer hinsehen, werden Sie sehen, dass ich nicht ganz wie Sie bin. Ich wache jeden Ochtend auf und verspreche mir, dass ich an diesem Tag nichts trinken werde. Ich wache jeden Ochtend mit pochenden Kopfschmerzen und einer kurzen Sicherung harmonie der Getranke auf, diegene ich am Vortag getrunken hatte. Ich wache jeden Tag mit einer grauen Wolke auf, diegene meinen Kopf bedeckt, und ich fuhle mich dennenboom ganzen Tag lang neblig.

Ich gehe zur Arbeit, genau wie du. Wahrend ich dort bin, applaudiere ich selbst, dass ich dennenboom Ochtend ohne einen Drink uberstanden habe. Indien mein stressiger Tag anhalt, versuche ich, nach Moglichkeiten zu suchen, etwas zu trinken. Diegene Mittagspause ist fur mich ein taglicher Kampf. Ich wunschte, ich ware wie einige Leute, diegene mit dem inneren Dilemma zu kampfen hatten, ob sie eine volle Fettmahlzeit haben sollten oder sich an ihre Diat halten und Salat essen sollten. Mein Dilemma ist schlimmer. Ich verbringe jede Mittagspause damit, mich zu fragen, ob ich stropdas eine trinken sollte oder nicht. Ein Vat von mir sagt, dass ein Getrank dennenboom Zoom von mir nehmen wird, wahrend ein anderer Vat mich an stropdas Versprechen erinnert, stropdas ich mir gemacht habe. Meistens gebe ich nicht nach und bestelle ein Getrank. Aus einem Getrank werden zwei und aus zwei werden drei und ter letzter Zeit wurden drei zu viertal Getranken. Ich habe gelernt, daruber zu berichten, dass niemand weiß, wenn ich zuruck ins Buro gehe. Ich fuhle mich oft nach ein twee Drinks besser und habe es sogar geschafft, mich davon zu uberzeugen, dass ich Alkohol brauche, um funktionieren zu konnen.

Mein Weg nach Hause ist lang und ich verbringe diegene ganze Zeit damit, uber mein nachstes Getrank nachzudenken. Stropdas Versprechen, stropdas ich mir am Ochtend gemacht habe, ist lange vorbei und ich kann daruber nachdenken, dass diegene warme Flussigkeit meinen Korper betaubt.

Ich komme nach Hause und gruße meine Stamhuis. Wahrend ich mich wasche, finde ich meine versteckte Flasche Wodka und nehme sie mit ins Bad. Ich schaffe es, diegene Halfte der Flasche zu Ende zu bringen, ohne daruber nachzudenken, und voorman ohne es zu merken. Ich weiß, dass uberall im Haus mehr versteckt ist, wo meine Stamhuis niemals traumen wurde. Ich weiß, dass ich spater beim Waschen eine weitere Flasche ter der Waschmaschine finden werde, diegene nur darauf wartet, geoffnet zu werden.

Ich trinke privat. Ich genieße es mehr so. Es ist sonst niemand da. Ich starre ter dennenboom Spiegel und sage mir, dass ich kein Trinkproblem habe. Ich bin nicht gewalttatig. Ich schlage meine Kinder nicht und benehme mich nicht wie typische Alkoholiker. Ich sage mir stropdas immermeer und immermeer wieder, damit ich mich nicht der traurigen Wahrheit stellen muss.

Dies ist mein Tag, immermeer wieder. Ich ignoriere diegene Anzeichen, dass ich ein Problem habe, wie diegene Vergesslichkeit oder diegene Nachte, ter denen ich so viel trinke, dass ich mich am nachsten Tag nicht mehr daran erinnern kann. Meine Tage sind mit gebrochenen Versprechen gefullt, weil der Ruf von Alkohol so stark ist. Meine Tage sind voller Enttauschung, besonders ter mir. Meine Tage sind diegene Tage eines Alkoholikers.

Source by Jeff Stevens

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